Gyaldem Nite

Do, 12. März 2026, 18 – 20:30 Uhr
Tanzcafé Oma Doris, Reinoldistraße 2-4, 44135 Dortmund

Unter der Woche Shaking, Twerking, Solidarity? That’s GYALDEM NITE!

Mit Frühlingsbeginn starten wir wieder unsere Partyreihe. Nach vielen heißen Partys in der Nordstadt und am Hafen in 2025 geht es in 2026 im Oma Doris weiter. Wir freuen uns mega auf diese super sweete Location, die perfekt für unsere sweete Crowd ist!

Gyaldem Crew: DJane Pame und DJ Downtown Habiba Brown! Die beiden werden für uns mit positiver Energy Afrobeats, Dancehall, Afro House, Latin Tech House u.v.m. auflegen und jeden Arbeitstag, Care Arbeit, Trump & Co. vergessen lassen! Diesmal gibt es ein Set mit vielen elektronischen Tracks und Mash Ups, um uns einzustimmen auf den Rave im Anschluss.

Für die Folgeveranstaltung TURBO 180 Minuten Rave könnt ihr Tickets bei rausgegangen oder an der Abendkasse kaufen.

Gyaldem?! (sprich gjal demm), das ist Jamaican Patois für eine Gruppe von Frauen. Denn es waren Gyaldem aus Dortmund, die diese Party ins Leben gerufen haben!

Auf unserer Gyaldem Nite laden wir nur BIPOC FLINTA*DJs ein, um Musik jenseits des weißen Mainstreams zu spielen. Auf der Tanzfläche sind All Gender Welcome!

Eintritt?! Pay as you can! Wer mehr hat, gibt mehr. Solidarität ganz konkret! EIntrittsgelder gehen zu 100% an die DJs.

Sichere Party?! Wir haben immer Awareness-Menschen vor Ort, die du ansprechen kann, wenn eine Person deine Grenzen überschreitet. Wir verweisen Leute von der Party, die sich grenzüberschreitend oder auf irgendeine Weise rassistisch, sexistisch oder anders diskriminierend verhalten.

Solikasse?! Haben wir! Auf jeder Party steht am Tresen ein Glas, in dem wir Geld sammeln für eine Frau, Nicht-binäre oder Transperson, die selber Rassismuserfahrung macht und die in einer akuten Notsituation ist.

Die Gyaldem Nites sind aktuell Teil des Programms „common ground“ von Machbarschaft Borsig 11 e.V. in Kooperation mit Langer August e.V., gefördert vom Kulturbüro der Stadt Dortmund und realisiert mit den Chancen der Bewohner:innen des Borsigplatz-Quartiers.