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Aktionen

Trash Tour

Samstag, 19.7.2014, 11 Uhr Treffpunkt: Borsigplatz 9 Am Samstag, den 19.7.2014, von 11 Uhr bis 12.30 Uhr, findet in der Dortmunder Nordstadt ein Mitmach-Spaziergang statt, der sich den liegengelassenen Objekten am Boden widmet. Überall in der Nordstadt sieht man so allerhand liegengelassene Objekte, von kleinen Papierchen bis zu Waschmaschinen. Sie liegen auf dem Boden, in den Beeten, hängen im Grün der Gegend. Ausgestattet mir einem “klebrigen” Einweg-Overall und Handschuhen werden wir eine Route durch die Nordstadt gehen und sehen, was alles an uns hängenbleibt. In einem anschließenden Gespräch reflektieren wir, was uns so alles in die Hände gefallen ist. Die “Trash Tour” ...

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Neue Quartierskarte

Bewohner des Borsigplatz-Quartiers, Besucher und Passanten hatten am 5. Juli die Gelegenheit, eine von Henrik Mayer und Martin Keil (REINIGUNGSGESELLSCHAFT) vorbereitete Straßenkarte zu vervollständigen. Es handelt sich um eine neue soziale Karte mit Ideen für gemeinsame Aktivitäten und Veränderungen im öffentlichen Raum. Die Karte wurde am Vortag an der Litfaßsäule am Borsigplatz vor dem Büro Borsig11 angeschlagen. Erste Eintragungen wurden bereits über Nacht vorgenommen. Beim Litfaßsäulenfest waren der Künstler und das Team Borsig11 vor Ort, um bei Kaffee und Kuchen über die Situation im Quartier zu sprechen, wasserfeste Stifte zur Verfügung zu stellen und Chancen zu verteilen. Ein Bericht von Isabelle ...

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Litfaßsäulenfest

Los geht’s am 5. Juli 2014 um 16 Uhr. Dann wird die Litfaßsäule am Borsigplatz mit einem großen Stadtplan des Dortmunder Nordostens beklebt. Einwohner, Passanten, Bürger, Schüler, legale und illegale Migranten können dort eigene Vorschläge für Straßen- und Platzumbenennungen einschreiben und so anzeigen, was sie im Quartier gewürdigt sehen wollen, was sie vermissen und was gebraucht wird. Der entstehende neue Stadtplan wird zeigen, welche Themen und Vorhaben den Menschen heute wichtig sind. Von den Einwohnern erhoffen wir, dass sie ihre Chancen nicht nur in Straßenschilder zur zeitweiligen Umbenennung von Straßen investieren. Vielmehr stellt der entstehende neue Stadtplan ein Programm dar, ...

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Ein Auto für den Borsigplatz

Frank Bölter hat zum Einstand in Public Residence: Die Chance einen Faltplan im Oesterholz-Karree aufgehängt und Papier auf dem Hof ausgebreitet. Es dauerte nicht lange, da war er mit den Kindern, die dort spielen, im Gespräch, wie man aus dem Papier ein Auto falten kann. Viele Helfer packten mit an, und wo die Kleinen nicht weiterkamen, brachten sich die Großen ein. Zur Stabilisierung des Autos waren zum Beispiel nicht genügend Holzlatten da. Das Problem war schnell gelöst, als einige Nachbarn in ihren Kellern stöberten. Manchmal ist es auch gut, wenn man nicht alles selber kann. Zur Startveranstaltung am 23. Juni wurde das Papier-Auto in einer feierlichen Prozession ...

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Alternativer Borsigplatz

Glücklich kommt von Selbermachen. Heutzutage ist frei, wer wenig braucht und viel kann, und nicht wer viel hat. In einer falschen Vorstellung von Freiheit leben wir ständig über unsere eigenen körperlichen, psychischen, ökologischen und ökonomischen Verhältnisse. Die Postwachstumsökonomie hinterfragt den Begriff des Wohlstandes aufgrund der Entgrenzung des Wirtschaftswachstums. Wir brauchen eine positive Idee von “Verzicht”. Positiv an der Möglichkeit eines neuen Umgangs mit Verzicht ist die Idee von Glück und Verantwortung durch eine mehr selbstbestimmte und stabile Existenz, die den Genuss dessen, was wir haben, erlaubt. Zum Start von Public Residence: Die Chance am 23. Juni stellte Susanne Bosch ihre Idee anhand eines kleinen Experiments vor. Fünf Besucher der Veranstaltung erhielten einen ...

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KISMET PARTY

Angela Ljiljanic wohnt seit 1. Juni 2014 als Künstlerin in Public Residence am Borsigplatz. Ein Jahr lang will sie gemeinsam mit ihren Nachbarn Projekte entwickeln, die das Quartier verändern. Was das Jahr wohl bringen wird? Zur Begrüßung hat die Künstlerin zur KISMET PARTY eingeladen. … während das Wasser in der Bronze gegossenen Dzezva (Mokkakanne) seinen letzen Akt gen Siedepunkt mit einem aufbrausendem Geräusch anmahnt, stellt sich den Kaffeeverköstern/innen der Kismetparty die eine Frage: Wie wird mein Kismet sein? Ist es gut, ist es schlecht, ist mein Los ungerecht, ist es Honig oder Essigwein? (Nach einer Komödie von Edward Knoblock/Deutsche Fassung von Janne ...

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Stadt der Chancengleichheit

Warum heißen unsere Straßen wie sie heißen? Wer macht das eigentlich? Der Borsigplatz ehrt einen lang verblichenen Großindustriellen. Die Werkmeisterstraße ist den vielen unbekannten und ungenannten Werkstattleitern der Stahlindustrie gewidmet. Wir fragen die Einwohner des Dortmunder Nordostens, wie ihre Straßen heißen müssten, wenn sie das Leben von Heute verkörpern würden. Wodurch wird das Hier und Jetzt, das Zusammenleben im Stadtviertel geprägt? Wir wollen die Gegenwart nicht verpassen! Die Stahlwerkstraße führt nicht mehr zu einem prosperierenden Großbetrieb, sondern zu einer ungenutzten Industriebrache. Ist dort vielleicht Platz, um in Zukunft neue Formen des Arbeitens und Zusammenlebens auszuprobieren? Sollte sie deswegen vielleicht „Straße ...

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BORSIG-GUERILLA

BORSIG-GUERILLA? – DA KANN JA JEDE(R) KOMMEN! Richtig, wenn Du zwischen 18-26 Jahre alt bist und mit zehn Komplizen/innen deiner Generation, den öffentlichen Raum im Borsigviertel mitgestalten möchtest – Herzlich Willkommen! Ein vorgefertigtes Konzept gibt es nicht! Du bist der/die Lokalexperten/in. Keiner weiß besser als Du, wie es sich in Deinem Viertel leben lässt und welche Probleme und Vorzüge der Alltag in deinem Stadtteil mit sich bringt. Deine Alltagserfahrungen und Zukunftspläne, als junge(r) Erwachsene(r) und Bewohner/innen des Borsigviertels, sind die ideale Basis, um gezielt und kreativ auf das aktuelle Geschehen in Deiner Umgebung Einfluss zu nehmen. DIE BORSIG-GUERILLA EINGANGSFRAGEN: Ich ...

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Die Kreativen vom Borsigplatz

„Kreative“ – das sind doch die Leute, die Bilder malen, Gedichte schreiben oder auf der Bühne stehen? – Ja klar, aber nicht nur die. Auch Du bist kreativ, jeden Tag! So ist das Leben. Kreativ sein heißt, etwas anfangen – sich etwas vorstellen, und vor allem: machen. Kreativ sind alle Tätigkeiten, die Du gut kannst und gerne machst. Alles womit Du auch andere erfreust. Dinge, mit denen Du Dein eigenes Leben und das Deiner Familie, Freunde und Nachbarn erleichterst, verschönerst oder bereicherst. Wir möchten Deine Kreativität unter die Leute bringen. Im Kreativen Adressbuch kannst Du Dich selber vorstellen, Deine Nachbarn ...

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Nachbars Garten

Die Nachbarn legen im Hof einen Garten an. Jeder hat ein eigenes Beet, das er selbst bepflanzt und pflegt. Mit jedem Beet wird der Garten schöner. Wir schaffen uns eine kleine Oase, direkt vor unserer Tür. Gärtner werden ist ganz einfach. Du brauchst nur Dein Beet zu bestellen. download flyer: gaertnerwerden.pdf Kontakt: info(at)borsig11.de Jede Wohnung ein Beet (solange der Platz reicht). Teilnehmen können alle Anwohner des Hofs zwischen Oesterholzstraße, Dürener Straße, Schlosserstraße und Borsigplatz. > Fotos vom ersten Beet

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Reste-Essen

20.12.2012 Weihnachtsfeier am Borsigplatz mit Blumenkohl-Curry. Wir haben alles aufgegessen, so dass die Welt nicht untergeht. Allen einen schönen Jahreswechsel! An den Tellern: Machbarschaft Borsig11 & friends An der Sitar: Gerd Neumann >> Fotos                

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Team Play

BVB Meisterkorso am Borsigplatz mit der weißen Katze aus Linz Sieben weiße Katzen haben ihre Reise vom KunstRaum Goethestrasse in Linz angetreten und touren durch Europa. Eine von ihnen ist bei Borsig11 in Dortmund zu Besuch. Als am 13. Mai 2012 der BVB nach seinem Doppelsieg mit dem Meisterkorso durch die Stadt zog, war die Katze mittendrin. im Rahmen von: “Weiße Katze – Sieben Leben” KunstRaum Goethestrasse xtd.

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Indian Dinner

Zum Wintersemester 2011/12 sind neue Nachbarn zugezogen, die am Wohnprojekt  Borsig11 teilnehmen. Darunter einige Studenten indischer Herkunft, die frischen Wind ins Quartier bringen. Das Indian Dinner war hot & spicy, und es gab Yoghurtsoße zum Löschen. Mit internationaler Küche zu experimentieren und neue Rezepte auszuprobieren, ist nur eine der vielen Ideen, die kulturellen Austausch kreativ und spannend machen. By the way, did you recognize Sesha’s blog? All about Indian Dance. Indian Dinner Fotos

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